


Flandria Foods entwickelt und produziert seit 1920 Suppen, Saucen und Brühen für Großküchen. Ihr Produktionsprozess erfordert eine enorme Menge an Gas. Dies führt logischerweise zu einer sehr hohen Gasrechnung. Bruno Verhenne, Geschäftsführer von Flandria Foods, machte sich deshalb auf die Suche nach einem Partner, der ihn von seinen Energiesorgen befreien konnte.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit, seine Strom- und Gasrechnung unter Kontrolle zu halten, stieß Verhenne vor einigen Jahren auf Enbro. Enbro analysierte den Produktionsprozess und den Energieverbrauch von Flandria Foods und schlug auf dieser Grundlage einen Energievertrag vor, der an seine Bedürfnisse angepasst und preislich deutlich günstiger war als das, was Bruno Verhenne zuvor bezahlt hatte.
Verhenne ist voll des Lobes für die Zusammenarbeit mit Enbro: „Wir sprechen mit Leuten, die sich auch die Mühe machen, vorbeizukommen. In den 3 Jahren unserer Zusammenarbeit habe ich immer noch denselben Ansprechpartner. Das hilft Ihnen, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.“ Bei Enbro überwachen wir weiterhin seinen Verbrauch, um ihm jedes Jahr den günstigsten Tarif vorschlagen zu können. Maßgeschneidert für Flandria Foods.
Nachdem die Energieverträge nun abgeschlossen waren, suchte Verhenne weiterhin nach Möglichkeiten, seine Energierechnung zu senken. Sein Berater bei Enbro schlug vor, die Möglichkeiten für nachhaltige Energie zu prüfen. Dank Earth, einem Installateur von Solarpaneelen, wurde alles bis ins letzte Detail besprochen. „Das Gebäude ist bereits in die Jahre gekommen, daher mussten wir das Gewicht berücksichtigen, das das Dach noch tragen kann“, sagt Verhenne. Für EARTH ist das überhaupt kein Problem, denn jedes Projekt mit Solarmodulen beginnt mit einer Machbarkeitsstudie der Ist-Situation: Energieverbrauch und Dachkapazität werden gründlich kartiert.
Nach Berechnungen von EARTH wurde ein Vorschlag für insgesamt 110 Solarmodule vorgelegt. Dadurch konnte Flandria Foods etwa 23 % seines jährlichen Stromverbrauchs decken.
110 Solarmodule mit 450 Wp pro Modul
46 MWh Ertrag pro Jahr
87 % Eigenverbrauch
Deckt 23 % des gesamten Energiebedarfs
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